Brüssel (BE) – Tagesfahrt
Passagen und Galerien
Der Brüsseler Städtebau orientiert sich im 19. Jahrhundert bevorzugt an Wien und Paris, aber auch an Lüttich. Den Wiener Vorbildern entsprechend bevorzugte man bis um 1850 schlichte, aber elegante klassizistische Formen. In diesem Stil wurden ab 1820 auch die ersten Brüsseler Passagen gebaut, überdachte Ladenstraßen, die neben Fachgeschäften für den gehobenen Bedarf auch Restaurants, Clubs, Zeitungsredaktionen, Casinos, Theater oder Kinos beherbergten. Bis Ende des 19. Jahrhunderts entstanden in der Brüsseler Altstadt insgesamt sieben Passagen, deren bedeutendste und schönste zweifellos die 1846/47 gebauten Königlichen St. Hubertusgalerien sind. Hier kann man immer noch „shoppen“ wie Ende des 19. Jahrhunderts. Die Exkursion macht mit allen erhaltenen Brüsseler Passagen bekannt und führt dazu auch in weniger bekannte Teile der Brüsseler Altstadt. Eintritte und Führungen sind im Entgelt inbegriffen. Ermäßigungen können wegen des hohen Sachkostenanteils nicht gewährt werden. Die Fahrten finden, falls nicht anders angegeben, mit dem Bus statt. Programmänderungen sind aus organisatorischen Gründen möglich. Abfahrt St. Anton-Straße, Seidenweberhaus. Parkplätze für PKW sind in der Tiefgarage des Seidenweberhauses, kostenlose Parkplätze auf dem Parkplatz Nördliche Lohstraße hinter dem Polizeipräsidium, 10 Min. zu Fuß.
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85,00 €Gebühr:In den WarenkorbLoading...
- Kursnummer: I22129
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Start:Sa. 21.11.2026
07:15 UhrEnde:Sa. 21.11.2026
20:30 Uhr - Plätze: min. 25 / max. 32
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Dozent*in:
- Geschäftsstelle Sonstige
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