Musik
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Online-Vortrag: K-Pop - Wie wurde koreanische Popmusik zum Spielplatz für die Jugend?
Seit "Gangnam Style" von Psy im Jahr 2012 begann K-Pop weltweit an Popularität zu gewinnen. Viele Menschen fragen sich nach wie vor, wie koreanische Popmusik in anderen Kulturkreisen so beliebt werden und Fandoms bilden konnte. Auch wenn sich dieses Phänomen nicht auf einen einzigen Grund reduzieren lässt, liegt ein entscheidender Faktor in seinem partizipativen Charakter. Dieser Vortrag bietet eine Einführung in das Phänomen K-Pop und richtet den Fokus insbesondere auf die partizipative Kultur, um zu erklären, wie es K-Pop gelungen ist, junge Menschen auf der ganzen Welt anzusprechen.
Suhyun Lee, M.A., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung für Koreanistik an der Universität Tübingen.
Den Zugangslink zum Webinar finden Sie in Ihrer Anmeldebestätigung.
Ihr Webinar läuft mit dem Video-Conferencing-System edudip. Technische Voraussetzungen für die Teilnahme: help.edudip.com/de/knowledge-base/technische-voraussetzungen-zur-nutzung-der-edudip-software/
Für Ihren Kurs benötigen Sie keine Kamera und kein Headset. Wir empfehlen, eine Internetverbindung von mindestens 16 MBit/s, sowie eine drahtgebundene Internetverbindung (LAN) zu nutzen.
Sie müssen keine Software herunterladen.
Blues Harp/Mundharmonika
Dieser Workshop richtet sich an alle, die bereits an einem Aufbaukurs teilgenommen haben. Voraussetzungen sind spieltechnische Grundkenntnisse zum Einzeltonspiel, 2. Position/cross harp, bending. Wir werden uns mit dem Blues-Spiel in der 2. Position/cross harp beschäftigen und unsere vorhandenen Spieltechniken noch ein wenig verfeinern. Kenntnisse werden vertieft, wie z.B. spezielle Blues-Tonleitern mit den dazugehörenden "blue notes". Außerdem analysieren und spielen wir einige der bekanntesten Blues-Harmonica-Standards. Mitzubringen: Diatonische Mundharmonikas in der Richter-Stimmung in den Tonarten C-Dur, A-Dur und G-Dur.
Blues Harp/Mundharmonika – Grundkurs
Die Mundharmonika - und gerade die so genannte Blues Harp - ist ein faszinierendes Musikinstrument. Mit ihrem 10-Kanal-Richter-Tonaufbau ursprünglich nur zum einfachen Melodiespiel gedacht, hat sie sich durch die Entdeckung neuer Spieltechniken zu einem facettenreichen Instrument in nahezu allen Musikbereichen entwickelt und so bieten diese kleinen, handlichen Instrumente ein ganz besonderes Spiel- und Klangerlebnis für alle Musikfans. Im Workshop erlernen Sie Grundtechniken, die Sie zu Hause leicht nachspielen und variieren können. Inhalte: Einzeltonspiel, Haltung des Instruments, Ansatz und Tongestaltung, Melodiespiel, Spiel in 1. und 2. Position, Bending,12 Takt Blues-Schema. Notenkenntnisse sind nicht erforderlich. Eigene Instrumente (Blues Harp, Big River Harp, Pro Harp, Special 20 oder ähnliche einfachtönige nach dem "Richter"-System gestimmte 10-Kanal Mundharmonikas) bitte in C-Dur mitbringen oder im Kurs eine passende Mundharmonika zu 35 Euro erwerben. Dieter Kropp ist seit 1986 Profimusiker und gehört zu den versiertesten Blues-Harp-Spielern Deutschlands. Er ist Autor zahlreicher Lehrwerke und hat eigene CDs veröffentlicht.
Klavier-Matinee: Timur Sergeyenia spielt und erläutert Beethovens Sonate Nr. 32 c-Moll op. 111
Mit der Klaviersonate Nr. 32 c-Moll op. 111 von Ludwig van Beethoven steht Beethovens letzte seiner Klaviersonaten auf dem Programm. Mit nur zwei Sätzen weicht sie in der Form von allen anderen Klaviersonaten ab und ist gleichzeitig schillernder Höhepunkt der Klavierliteratur. Zwar mag ihr formal das Finale fehlen - wofür die unterschiedlichsten Erklärungen gefunden wurden von "bewusster Auflösung der Sonatenform" bis hin zu "Beethoven hatte schlicht keine Zeit", schrieb er doch parallel an seiner "Missa solemnis" - doch in den zahlreichen Variationen des 2. Satzes ist alles enthalten, was man von Beethoven kennt: Der erste Satz kommt mit donnernd-grollenden Bässen und leidenschaftlich-krachenden Akkorden daher, der 2. Satz hingegen wartet mit einem schlichten und langsamen Thema auf, das über den Verlauf des Satzes immer komplexer und überraschender variiert wird. Timur Sergeyenia spielt die Sonate und ordnet sie als wegweisende Komposition in die Musikgeschichte ein
Sergeyenia ist internationaler Konzertsolist und Professor für Klavier an der Luca-School of Arts (Belgien).
Konzert: Klezmer mit dem Trio des Ensemble Dobranotch
Dobranotch sind seit über 25 Jahren eine treibende Kraft in der Klezmer-Revival-Bewegung und bringen frische Energie in diese reiche musikalische Tradition. Im Jahr 2022, nach dem russischen Überfall auf die Ukraine, trafen die Mitglieder von Dobranotch die schwere Entscheidung, Russland zu verlassen. Seither haben sie sich in Deutschland neu formiert, mit einer internationalen Besetzung, und setzen ihre musikalische Reise fort. Ihr Sound ist eine lebendige Fusion aus Klezmer mit russischen, romanesischen, ukrainischen und kaukasischen Volksmusikstilen – durchdrungen von zeitgenössischen Rhythmen, aber stets verwurzelt im rohen, akustischen Geist eines traditionellen Klezmer-Hochzeitsorchesters. An diesem Abend treten die preisgekrönten Musiker*innen als Trio bestehend aus Mitia Khramtsov (Gesang und Violine), Germina Gordienko (Cymbalom) und Evgenii Lizin (große Trommel, Bass) auf, um mit lebhaften Rhythmen und bewegenden Melodien zu begeistern. Das Konzert wird auf Englisch und Deutsch moderiert.
Weitere Infos zur Band: dobranotch.com
Vortrag: John Cage: Musik, Anarchie und Stille – der Musiker-Philosoph und das weltweit längste Musikstück
Das Denken und Experimentieren des 1992 verstorbenen Komponisten, Philosophen und Performance-Künstlers John Cage hinterlässt bis in die weite Zukunft hinein seine Klangspuren. Leben und Schaffen Cages ist durchdrungen vom Zen-Buddhismus und der Lust am anarchischen Experiment. Er galt als Speerspitze der US-amerikanischen Musiker-Avantgarde gegen die Kulturhegemonie der europäischen Musiktradition. Sein vielleicht bekanntestes musikalisches Experiment ist das Orgelstücks ORGAN²/ASLSP in Halberstadt in Sachsen-Anhalt. Was 2001 begann, soll frühestens 2640 enden, denn dann verklingt der letzte Ton des Stücks, zu dem alle paar Jahre eine wachsende Schar von Klangpilgern strömt, die Zeugen eines Tonwechsels werden möchten.
Der Referent ist Sozialwissenschaftler und Musiker und folgt in seinem Vortrag den Spuren des Menschen und Musiker-Philosophen John Cage – mit Worten, Klängen, Fotos, Filmausschnitten und einer kurzen Klang-Performance.
Haben Sie Lust zu singen?
Entdecken Sie die Freude am gemeinsamen Singen im VHS-Singkreis! Ob Volkslieder oder Kunstlieder – hier singen Sie mit Chorleiterin Taehee Kim beliebte Lieder. Egal ob Anfänger*in oder Sänger*in mit Chorerfahrung – bei uns steht das gemeinsame Musizieren und die persönliche Entfaltung im Vordergrund. Werden Sie Teil einer lebendigen Gemeinschaft und lassen Sie Ihre Stimme erklingen! Jetzt anmelden und mit Freude singen!
Seminar: Die Kunst des Jazz-Hörens – Vom Bebop zu Hardbop, Cool Jazz und Postbop
Jazz ist eines der lebendigsten, vielfältigsten und zugleich beständigsten Musikgenres – Zeit, ihm eine eigene Kursreihe zu widmen! In loser Folge erzählt Jazzpianist, Komponist und Sound-Designer Henning Neidhardt eine Hörgeschichte des Jazz und führt dabei ein in die musikalischen Besonderheiten von Jazzstilen und ikonischen Songs sowie ihre historischen, sozialen und kulturellen Bedingungen. In diesem zweitägigen Seminar verfolgen wir den Weg vom Bebop der 40er Jahre hin zum Hardbop, Cool Jazz und Postbop der 50er und 60er Jahre. Im Fokus stehen prägende Persönlichkeiten wie Miles Davis, John Coltrane, Wayne Shorter und Bill Evans sowie das stilprägende Label Blue Note Records. Anhand zahlreicher Hörbeispiele wird nachvollziehbar, wie sich Klangsprache, Improvisation und Form im modernen Jazz weiterentwickelt haben.
Neidhardt, der 2018 mit dem renommierten „Steinway and Sons Förderpreis Jazz“ ausgezeichnet wurde, führt Sie fundiert, aber kurzweilig und mit anschaulichen Erklärungen am Klavier ein in die Kunst des Jazz. Ob Sie immer schon Fan waren oder die Musik für sich entdecken möchten – die Reihe „Die Kunst des Jazz-Hörens“ richtet sich an alle, die sich mit Jazz beschäftigen möchten ganz ohne Vorkenntnisse in Musiktheorie.
Blues Harp/Mundharmonika
Dieses Seminar wendet sich an alle Mundharmonikaspielende, die bereits an einem Einsteiger-Workshop teilgenommen haben oder sich schon einmal mit den spieltechnischen Grundkenntnissen wie Einzeltonspiel, Melodiespiel, Spiel in 2. Position und bending auseinander gesetzt haben. Wir werden uns überwiegend mit dem Spiel in der 2. Position (Cross Harp), dem Blues typischen Sound, beschäftigen. Die vorhandenen Kenntnisse sollen vertieft und neue Spieltechniken in das eigene Spiel eingebunden werden. Die Blues-Skala mit den dazugehörenden "Blue Notes" wird zusammen mit wichtigen Spiel- und Effekttechniken vorgestellt, beispielsweise dem Kehlkopfvibrato, dem Einsatz der Hände als Resonanzraum oder auch dem ausdrucksstarkem Shake oder Triller. Mitzubringen: Diatonische Mundharmonika in der Richter-Stimmung in Tonart C-Dur.
Konzert: The History of Rock'n'Roll - Eine musikalische Zeitreise
Tauchen Sie ein in die Geburtsstunde einer musikalischen Revolution! Unsere Musikalische Zeitreise entführt Sie zurück ins Jahr 1954 nach Memphis, Tennessee – dorthin, wo alles begann.
Erleben Sie einen faszinierenden Vortrag über die Wurzeln des Rock’n’Roll: die Verschmelzung von Rhythm & Blues, Country und Gospel zu einem völlig neuen Sound, der die Welt für immer verändern sollte. Jörg Hallmann (Gesang, Gitarre) und Jörg Schnitzer (Kontrabass) erzählen spannend die Geschichte von Elvis, Johnny Cash, Jerry Lee Lewis und vielen anderen und spielen die großen Hits dieser Zeit, so dass die Atmosphäre der Geburtsstunde des Rock’n’Roll wieder lebendig wird.
Ob Musikliebhaber, Geschichtsinteressierte oder einfach Neugierige – lassen Sie sich begeistern von der Energie und dem Mythos des frühen Rock’n’Roll!
Afro-Karibisches Trommeln
Dieser Workshop vermittelt einen Einblick in die Welt der Trommelmusik. Einfache Übungen wie Gehen, Klatschen und Vokalisieren rhythmischer Figuren eröffnen einen spielerischen Zugang. Die Teilnehmenden werden mit den verschiedenen Instrumenten wie Congas, Bongos, Claves, Shaker, Maracas vertraut gemacht. Mit karibischen Rhythmen wie Rumba, Bomba, Calypso, Merengue, Salsa werden erste Erfahrungen im Zusammenspiel gemacht. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Instrumente können beim Kursleiter für 5 EUR pro Teilnehmenden ausgeliehen werden. Falls Sie selbst eine Trommel mitbringen, vermerken Sie dies bitte bei der Anmeldung.
Parkmöglichkeiten bestehen außerhalb des Schulgeländes. Der Zugang zum Gebäude ist ausschließlich über die Dionysiusstr. 51 möglich.
Blues Harp/Mundharmonika
Dieser Workshop richtet sich an alle, die bereits an einem Aufbaukurs teilgenommen haben. Voraussetzungen sind spieltechnische Grundkenntnisse zum Einzeltonspiel, 2. Position/cross harp, bending. Wir werden uns weiterhin mit dem Blues-Spiel in der 2. Position/cross harp beschäftigen und unsere vorhandenen Spieltechniken noch ein wenig verfeinern. Kenntnisse werden vertieft und Grundlegendes wie Handhaltung, Ansatz und Resonanzräume nochmals erläutert. Erste Blues-Soli mit Einsatz des Bendings und den Tönen der Blues-Skala werden praktisch umgesetzt. Ins Spiel integriert werden soll auch das Tongue Block/Spiel mit abgedeckten Kanälen. Mitzubringen: Diatonische Mundharmonika in der Richter-Stimmung in Tonart C-Dur. Die Anmeldebestätigung gilt als Fahrausweis in Krefeld für die Hin- und Rückfahrt zum Kurs.
Lecture Performance mit dem Henning Neidhardt Trio
Bevor das Trio um Henning Neidhardt den Saal in ein Klangmeer aus Tönen und Sounds verwandelt, spielen die Musiker ihren eigenen Werdegang quer durch die Jazzgeschichte. Ausgebildet an der Folkwang Universität der Künste haben sie sich intensiv mit Jazz - insbesondere mit den Stilen Bebop, Hardbop und Free Jazz - beschäftigt, bevor sie sich von diesen Wurzeln losgesagt haben, um schließlich zu ihrem ganz eigenen Sound zu finden. Die Musiker erläutern die Spielweisen und Charakteristika der unterschiedlichen Jazzstile, die sie geprägt haben und bringen diese zu Gehör, gehen auf sie inspirierende Platten aus dem New York der 90er-Jahre und die sphärischen Klänge des deutschen Labels ECM ein, bevor sie ihre ganz eigenen Sounds aus Ambient, Dreamscape und Drone Music erklingen lassen. Dabei greifen Henning Neidhardt, Duy Luong und Karl-F. Degenhardt auf eine große Bibliothek von selbst gesammelten Field Recordings zurück und schaffen es so, elektronische mit akustischen Signalen zu mischen und diese perfekt zu verblenden. Alle entstehende Musik ist dabei frei improvisiert und erzählt jedes Mal aufs Neue ganz eigene Geschichten.