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Special: Asterix-Übersetzer Klaus Jöken berichtet über seine Arbeit

In Kooperation mit der Deutsch-Französischen Gesellschaft Duisburg e.V.

„Wir befinden uns im Jahre 50 v. Chr. Ganz Gallien ist von den Römern besetzt... Ganz Gallien? Nein!“ – so beginnen die Comics um die Helden Asterix und Obelix, die ihr Dorf erfolgreich vor den römischen Truppen verteidigen, aber auch in die Welt hinausziehen, um überall dort auszuhelfen, wo sie mit ihren übermenschlichen Kräften gebraucht werden. Anlässlich des im Oktober 2025 erschienenen neuen Bandes „Asterix in Lusitanien“, in dem es die zwei Gallier nach Portugal verschlägt, weiht uns der Übersetzer der Comics, Klaus Jöken, in seine Arbeit ein. Diese beginnt schon bevor das französische Original fertig ist und besteht keinesfalls aus dem Übersetzen von „Wort für Wort“, sondern aus dem kreativen Finden von deutschen Entsprechungen – die dann auch noch in die vorgegebene Sprechblase passen müssen. Wie viele Überarbeitungen es braucht, bis die Übersetzung steht, wie sich französischer und deutscher Humor voneinander unterscheiden und vieles mehr verrät Klaus Jöken in seinem Vortrag.