Reisen, Fahrten, Exkursionen
Kurse (46)
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Historischer Rundgang: Zwangsarbeiter*innen in Neukirchen-Vluyn
In den Jahren 1940 bis 1945 haben ca. 1500 Menschen vor allem aus Osteuropa Zwangsarbeit im Bergbau und in der Landwirtschaft in Neukirchen-Vluyn leisten müssen. Jürgen Weiß leitet den Rundgang, der über das ehemalige Zechengelände sowie zu den Lagerstätten Holtmannstraße und Siebertstraße führt. Die letzte Station der Führung führt zum Friedhof Grotfeldswegweiter, hierfür brauchen Sie ein Fahrrad oder ein Auto.
Pilzkundliche Exkursion
In Kooperation mit dem Naturwissenschaftlichen Verein zu Krefeld
Auf unserer Exkursion werden wir in einem Laubmischwald, der überwiegend aus Rotbuchen und Eichen besteht und mit einzelnen Kiefern und Lärchen durchsetzt ist, Pilze auf dem Waldboden, in Gras an Wegrändern und auf Totholz entdecken. Wir werden die ökologischen Standortansprüche der Pilze untersuchen und giftige von essbaren Pilzen unterscheiden lernen. Je nach Wetter kann das Pilzaufkommen unterschiedlich sein. Für ausschließlich am Sammeln von Esspilzen interessierte Personen ist diese Exkursion weniger geeignet. Bitte bringen Sie mit: festes Schuhwerk, wettergerechte Bekleidung, Regenschutz, Körbchen bzw. Stoffbeutel, Notizbuch und Stift, Taschenmesser; wenn vorhanden: Lupe, Bestimmungsbuch, Fotoapparat. Hunde bitte Zuhause lassen.
Museumstreff – Licht und Farbe in der Moderne
Eine Kooperation mit den Kunstmuseen Krefeld
Licht und Farbe gehen seit dem Impressionismus in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine besondere Verbindung ein. Die Farbigkeit von Licht wird dabei ebenso Thema wie der Lichtwert von Farbe. Der niederländisch-deutsche Künstler Johan Thorn Prikker, der in seinem Frühwerk mit Techniken des Spätimpressionismus experimentiert hat, wollte sogar mit dem Licht selbst malen. In seinen monumentalen, vielfarbigen Glasfenstern für Kirchen, Stadthallen, Bahnhöfe und andere öffentliche Orten stellte er das eindrucksvoll unter Beweis. Von hier aus spannen wir beim Museumstreff im Kaiser Wilhelm Museum einen Bogen über die abstrakte und konstruktive Kunst eines Theo van Doesburg, Josef Albers oder Piet Mondrian bis in die Konkrete Kunst der Nachkriegszeit mit Werken von Yves Klein und des Krefelder Künstlers Adolph Luther. Als Ausdruck einer höheren geistigen Sphäre des Immateriellen (Klein) aber auch als optische, energetische Realität (Luther) werden Licht und Farbe selbst zum eigentlichen Inhalt der Kunst. Exklusiv werden passend zum Thema den Teilnehmenden des Museumstreffs auch einige Originalgrafiken im Grafikdepot Studio 1 im KWM präsentiert.
Führung inkl. Eintritt an der Museumskasse: 12,- EUR/ermäßigt 8,- EUR
Geologische Exkursion in den Raum Unna
In Kooperation mit dem Naturwissenschaftlichen Verein Krefeld
In Unna können wir Aufschlüsse des Kreidemeeres finden, das ehemals das Ruhrgebiet überflutete. Zahlreiche Bäche verschwinden an verkarsteten Stellen im Untergrund. Es gibt aber auch artesische Quellaustritte. An mehreren Stellen wollen wir uns diese Besonderheiten ansehen.
wetterfeste Kleidung, festes Schuhwerk, Jause mitnehmen
Libellenweg in den Ravenvennen:
In Kooperation mit dem Naturwissenschaftlichen Verein zu Krefeld
Die Ravenvennen mit dem weißen Berg sind ein besonders schönes Wanderziel im Nationalpark Maasduinen, dem Grüne Band zwischen Maas und deutscher Grenze. Über schmale Pfade und durch Heideflächen erreicht man den Libellenpfad und umrundet das Naturschutzgebiet Ravenvennen zwischen Arcen und Lomm. Anschließend bestehen verschiedene Einkehrmöglichkeiten im Bauerncafé oder Pfannkuchenhaus beim Waldspielplatz. Die ca. 8 km lange Wanderung ist auch für Kinder gut geeignet. Bitte an festes Schuhwerk, kleine Trinkflasche, dem Wetter entsprechende Kleidung und Kamera denken.
Achtsamkeitsfahrradtour – Radeln mal anders
Bei dieser Fahrradtour geht es darum, zu entspannen und nicht Kilometer zu sammeln. Wir werden drei Gänge runterschalten und unser Gehirn in einen sensorischen Modus versetzen. Erfahren Sie, wie Sie in den Zustand des Flows kommen. Eine strukturierte 5-Schritte-Routine für die Sinne ist der effektivste Weg, diesen Zustand gezielt herbeizuführen und zu kultivieren. Dabei blicken wir auf die wunderschöne Niederrheinische Kulturlandschaft, die uns vorbei an Seen, durch Wälder und Landmarken führt.
Je nach Wetterlage kehren wir in Lokalitäten ein, die sich auf der Strecke befinden. Sollte das Wetter trocken und sonnig sein, werden wir ein Picknick machen.
Rollenwechsel: Maria Sohmann erzählt aus ihrem bewegten Leben an den Niepkuhlen
Maria Sohmann war eine ungewöhnliche Frau, die ihren Reichtum zum Wohle der Stadt Krefeld einsetzte, so z. B. zugunsten des Krefelder-Frauen-Vereins für Wöchnerinnen und Säuglingspflege. Als Dank wurde zu ihren Lebzeiten eine Straße nach ihr benannt - im Norden Krefelds, an den Niepkuhlen. Während der Führung erleben Sie dieses Gewässer, das auch heute noch so ursprünglich ist wie damals. Die Stadtführerin unterhält Sie als Maria Sohmann mit sozialgeschichtlich interessanten Erzählungen aus ihrem Leben und entführt Sie in beeindruckender Umgebung in die Zeit des Jugendstils. Um Anmeldung wird gebeten.
Europas größtes Medikamenten-Hilfswerk:
Besuchen Sie action medeor, Europas größtes Medikamentenhilfswerk, mit Sitz in Tönisvorst. Beim Blick hinter die Kulissen gibt es spannende Einblicke in die Arbeit der „Notapotheke der Welt“. Seit mehr als 60 Jahren verschickt action medeor Medikamente, medizinisches Verbrauchsmaterial und Medizintechnik in alle Welt. Außerdem werden jedes Jahr weltweit rund 50 Gesundheitsprojekte gefördert. In einem anschaulichen Vortrag erfahren Sie, wie aus einer Vision ein globales Netzwerk wurde und wie action medeor gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen Menschen in Not unterstützt. Außerdem werfen Sie einen Blick in die 4.000 Quadratmeter große Medikamentenhalle.
Rundgang: Belgierviertel und Biebricher Bauten am Neuer Weg
Im Mittelpunkt dieser Führung, geleitet von Kunsthistoriker Dr. Werner Schmidt, steht die Wohnsiedlung Belgierviertel, die in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg entstanden und bis heute zu den attraktivsten Wohnlagen der Stadt zählt.
Die Führung beleuchtet die Entstehungsgeschichte eines Viertels, das eng mit der belgischen Besatzungszeit am Niederrhein verbunden ist. Als Krefeld nach dem Ersten Weltkrieg Wohnraum für belgische Militärangehörige bereitstellen musste, entstand zwischen der Von-Steuben-Straße und Neuer Weg ein hochwertig gestaltetes Wohngebiet. Mit der Planung wurde der Krefelder Architekt Franz Lohrscheidt beauftragt, der hier bis 1926 ein städtebaulich anspruchsvolles Ensemble von Offizierswohnungen schuf. Gleichzeitig entwickelte sich auch das Umfeld weiter: Am Neuen Weg entstanden nach Entwürfen des Architekten August Biebricher zahlreiche Siedlungshäuser, die den Charakter des Viertels bis heute mitbestimmen. Beide Architekten gehörten in den 1920er-Jahren zu den wichtigsten Gestaltern Krefelds und hinterließen ein architektonisches Erbe, das noch immer das Stadtbild prägt. Die Führung lädt dazu ein, die historischen Hintergründe, architektonischen Besonderheiten und städtebaulichen Ideen dieser Epoche kennenzulernen.
Abendführung durch das historische Klärwerk
Das Klärwerk Krefeld wurde 1909 eingeweiht. Es ist ein denkmalgeschütztes Jugendstilgebäude von besonderem Charme. Der Uerdinger Verein zum Erhalt des historischen Klärwerks Krefeld e.V. setzt sich dafür ein, dass sowohl das denkmalgeschützte Gebäude wiederhergestellt wird, als auch die Geschichte des Klärwerkes bewahrt wird. Die Führung durch das historische Gebäude geht auf die Geschichte der Abwasserreinigung, das Hygieneverständnis im 19. Jhd. und die Baukultur der Stadt ein. Auch die aktuellen Herausforderungen im nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser (Ziele der UN Agenda 2030) werden thematisiert.
Die Veranstaltung ist kostenfrei, Spenden an den Verein zum Erhalt des historischen Klärwerks Krefeld Uerdingen e.V. sind willkommen.
Breda (NL) - Tagesfahrt
Die nordbrabantische Stadt Beda verdankt ihre Bekanntheit zum einen einer historischen Hochzeit: 14.03 verband sich Johanna von Polanen, die Erbin der Baronie Breda, mit dem Grafen Engelbert von Nassau. Die Nassauer Grafen machten Breda zu ihrer Residenz und ließen ab 1536 durch Tommaso Vincidor ein prächtiges Renaissanceschloß bauen. Zum anderen machte Breda im achtzigjährigen Krieg durch die Kriegslist mit dem Torfschiff und die von Velazquez gemalten Übergabe an die Spanier von sich reden. Die Exkursion konzentriert sich auf die Altstadt mit den Bauten aus der Blütezeit Bredas während der Spätgotik und der Renaissance. Das Schloß der Grafen von Nassau und der benachbarte Schloßpark, die Große Kirche mit ihrer reichen Renaissanceausstattung, der Beginenhof und die gut erhaltene Altstadt sorgen für ein volles Programm. Eintritte und Führungen sind im Entgelt inbegriffen. Ermäßigungen können wegen des hohen Sachkostenanteils nicht gewährt werden. Die Fahrten finden, falls nicht anders angegeben, mit dem Bus statt. Programmänderungen sind aus organisatorischen Gründen möglich. Abfahrt St. Anton-Straße, Seidenweberhaus. Parkplätze für PKW sind in der Tiefgarage des Seidenweberhauses, kostenlose Parkplätze auf dem Parkplatz Nördliche Lohstraße hinter dem Polizeipräsidium, 10 Min. zu Fuß.
1626 - 2026: 400 Jahre Fossa Eugeniana:
In Kooperation mit dem Naturwissenschaftlichen Verein zu Krefeld
Die Fossa Eugeniana ist ein unvollendeter Kanal und eine Verteidigungslinie zwischen Rhein/Rheinberg und Mass/Venlo. Sie bot als Wall von 1626 bis 1642 während des 30 jährigen Krieges auch Schutz für Krefeld und ist damit Teil der Krefelder Geschichte. Als 1642 niederländische, hessische und französische Truppen bei Wesel den Rhein überschritten und bei Rheinberg die Fossa überwunden wurde, fielen die Festungen Uerdingen und Linn und es kam zur Schlacht an der Hückelsmay. Die ca. 8 km lange Wanderung führt rund um das Naturschutz- und Wasservogelgebiet Lingsforter Bruch bei Arcen / NL, zeigt tolle Landschaftsbilder sowie Wasservögel und Biberspuren. Anschließend bestehen verschiedene Einkehrmöglichkeiten. Für Kinder geeignet. Bitte dem Wetter entsprechende Kleidung, festes Schuhwerk, Kamera, Fernglas, kleine Trinkflasche mitbringen. - Treffpunkt: Wanderparkplatz Walbeckerweg 133 (Postanschrift) / Ecke Lingsforter Weg 133 (Navi-Anschrift), NL-5944 Arcen, Niederlande
Ein Spaziergang durch Krefeld auf
Die Meisten fragen sich: gibt es von dem mittelalterlichen Krefeld nach 650 Jahren überhaupt noch etwas zu sehen, nach den mehrfachen Zerstörungen in der älteren und neueren Geschichte?
Ich behaupte: ja, und wenn man genau hinschaut wider Erwarten, mehr als es die Meisten für möglich halten.
Auf unserem Weg erkennen wir das Straßensystem, an dem das Dorf Krefeld entstand, wir erlesen die Lage der alten Gräben und Mauern und sehen, wo die Stadttore standen.
Wir begreifen die Strukturen der kleinen, mittelalterlichen Stadt mit Markt- und Rathausplatz und verstehen, welche Bedeutung der Kirchhof und die Oranier für die Entwicklung der Stadt zu einer Großstadt hatten.
Wir starten am Kaiser Wilhelm Museum und beenden unseren Stadtgang an der Dionysiuskirche nach 1 1/2 Stunden.
Stadt-Land-Hund: Achtsamkeitswanderung mit Hund
Lassen Sie den Alltag hinter sich und entspannen bei einer Wanderung mit ihrem Hund durch die wunderbare Niederrheinische Kulturlandschaft; vorbei an historischen Gebäuden, Wiesen, Feldern und Wälder. Während der Wanderung sind Achtsamkeitsübungen für Mensch und Hund vorgesehen.
Wir wandern durch wildreiches Gebiet und können die Hunde nicht freilaufen lassen, deshalb wäre es schön, wenn der Hund an einem Geschirr mit Schleppleine geführt wird.
Ihr Hund sollte gut verträglich mit Artgenossen sein! Läufige Hündinnen, deren Standhitze nicht länger als sechs Wochen vorbei ist, können nicht an der Hundewanderung teilnehmen.
Fahrradexkursion: Krefelder Niepkuhlen
In Kooperation mit dem Naturschutzbund NABU Bezirksverband Krefeld/Viersen e.V.
Auf der Fahrradexkursion werden interessante Bereiche der Krefelder Niepkuhlen aufgesucht. Es werden Fragen des Gewässerhaushalts und der Zukunft der verschiedenen Bereiche der Niepkuhlen behandelt. Die heimische Tier- und Pflanzenwelt wird erläutert. Diese Exkursion wird entgeltfrei angeboten, um eine freiwillige Spende zu Gunsten des NABU Krefeld-Viersen wird vor Ort gebeten.
Historischer Rundgang: "Machtergreifung - Neuordnung der Wirtschaft und Umgestaltung der Arbeitswelt in Krefeld im Frühjahr 1933"
Unmittelbar nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 begann die systematische Verfolgung und Ausschaltung aller oppositionellen Kräfte in Deutschland. Gleichzeitig wurden Verfassung, rechtsstaatliche Normen und parlamentarische Kontrolle der Regierung außer Kraft gesetzt. Der Weg in die Diktatur war frei. Mit gleicher Geschwindigkeit und wohlvorbereiteter Präzision erfolgte der Umbau der deutschen Wirtschaft: Staatlich gelenkt und kontrolliert, wurde sie auch personell eng mit dem nationalsozialistischen Staatsapparat verflochten. Fortan bestimmte das Politik und Gesellschaft durchdringende Führerprinzip auch die Arbeitswelt bis hin zum Arbeitsalltag in den Betrieben. Die historisch gewachsene Gewerkschaftsbewegung wurde zerschlagen, ihre gleichgeschalteten Überreste übernahm die Deutsche Arbeitsfront. In dieser Zwangs- und Einheitsorganisation waren sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer zusammengefasst, im Nazi-Jargon nun „Betriebsführer“ und „Gefolgschaft“ genannt. Der Stadtrundgang folgt den Ereignissen in Krefeld, fragt nach den Konsequenzen für die Krefelder Wirtschaft und die Stadtgesellschaft, schildert Einzelschicksale und nennt Namen.
Tagesfahrt: Köln – Melaten-Friedhof
Die Grabstätte Melaten ist bereits mehr als 200 Jahre alt. Die Franzosen, die im Jahr 1794 in Köln eingezogen waren, hatten aus hygienischen Gründen eine Bestattung innerhalb der Stadtmauern verboten. Die Kölner wählten daraufhin den Melatenhof, eine Stiftung für Leprakranke an der Aachener Chaussee als neue Grabstätte aus. Mit der Gestaltung beauftragte man Ferdinand Franz Wallraf, der sich den Pariser Friedhof Père-Lachaise zum Vorbild nahm. 1810 wurde Melaten eingeweiht und die Friedhöfe in der Stadt wurden geschlossen. Heute befinden sich auf Melaten die schönsten Grabstätten der Stadt Köln.
Am Nachmittag schauen wir uns an der alten römischen Stadtmauer die Kirche St. Gereon an, deren Dekagon um 360 von einer Tochter Kaiser Konstantins gebaut worden ist. Im Inneren zieren zwar nicht mehr die „Goldenen Heiligen“ die Wände, von denen der Hl. Martin berichtet hat, aber der Boden hält noch Spuren der einst so prächtigen Mosaike bereit.
Fahrt mit der Deutschen Bahn. Im Entgelt ist die Fahrkarte nicht inbegriffen und muss individuell bezahlt werden, da einige eventuell z.B. ein Deutschland-Ticket besitzen. Treffpunkt ist 9.15 Uhr am Krefelder Hbf.
Niederrheinischer Streifzug: Waldsee und Geleucht
Unser Streifzug führt uns zunächst zum Baerler Busch und einmal rund um den malerisch gelegenen Waldsee. Während unseres gemütlichen Spaziergangs sehen wir bereits das „Geleucht“, welches in Form einer roten Grubenlampe, als Landmarke auf der Halde Rheinpreussen thront. Nach einem kurzen Aufstieg darf dann das, von dem Künstler Otto Piene erschaffene Kunstwerk, aus nächster Nähe bewundert werden. Einen besonderen Augenschmaus bietet außerdem die herrliche Aussicht vom Haldengipfel aus über den Rhein und seine angrenzenden Städte. Wir laufen ca. 5,5 km im gemütlichen Tempo und nehmen uns ganz viel Zeit für die vielen Entdeckungen unterwegs.
Führung durch die Brauerei Geilings Bräu
Diese Brauereiführung bietet spannende Einblicke in die Kunst des Bierbrauens. Anschaulich werden die verschiedenen Brauverfahren erklärt, während Sie mehr über die handwerkliche Herstellung erfahren. Begleitend zur Führung gibt es eine Verkostung, bei der der Braumeister verschiedene Geilings Bräu Biere vorstellt und ihre Besonderheiten erklärt.
Zwolle (NL) – Tagesfahrt
„Geboren in 1379/80 te Kempen bij Krefeld“ gibt ein niederländisches Geschichtslexikon für Thomas Hemerken/Thomas van Kempen an. Der 1471 in Zwolle gestorbene Mystiker schrieb mit „De Imitatione Christi“ eines der meistgelesenen Bücher der Weltliteratur. Die Exkursion nach Zwolle folgt aber nicht nur den Spuren Thomas van Kempens. Die zwischen IJssel und Vecht gelegene alte Hansestadt zählt zu den schönsten Städten des Niederrheins. Neben der Michaelskirche mit ihrer Schnitger-Orgel und dem „Peperbus“ genannten Turm der Liebfrauenkirche beeindruckt vor allem die zahlreichen Bürgerhäuser aus Spätgotik, Renaissance und Barock. Die Kunstschätze der Stadt werden in gleich zwei bedeutende Museen zur Schau gestellt. Eintritte und Führungen sind im Entgelt inbegriffen. Ermäßigungen können wegen des hohen Sachkostenanteils nicht gewährt werden. Die Fahrten finden, falls nicht anders angegeben, mit dem Bus statt. Programmänderungen sind aus organisatorischen Gründen möglich. Abfahrt St. Anton-Straße, Seidenweberhaus. Parkplätze für PKW sind in der Tiefgarage des Seidenweberhauses, kostenlose Parkplätze auf dem Parkplatz Nördliche Lohstraße hinter dem Polizeipräsidium, 10 Min. zu Fuß.